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Original von Snowman
Na und? Das haben die Bücher von Astrid Lindgren umgekehrt schließlich auch getan! Da sind es eben die Mädchen, die immer etwas gewitzter und den Jungs immer einen Schritt vorraus sind.

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Original von OceanUnd in 5 Freunden waren auch die Jungen immer die "Stärkeren", wobei George zwar gerne mitgemacht hätte, die Jungs sie aber fast nie gelassen haben, weil sie schließlich ein Mädchen war.
trotzdem mehr Hauptpersonen und mehr sein lassen ohne die "Hühner" dämlich aussehen zu lassen. Ganz abgesehen davon das ich vermute das die Verlage da heute auch - bei all den Diskussionen zu diesem Thema - vielleicht auch ein gewisses Auge drauf haben? Das fängt schon bei den Kinderbüchern an. Überall kleine kühle toughe weibliche Protagonistinnen. Und es ist einfach so das Mädchen auch heute noch immer in der klassischen Mädchenschiene hängen, da zu muss ich weder Emanze noch Feministin sein. Wobei in nicht ausschliessen will das die "kleinen" Jungs noch genauso in ihr Rollenverhalten des "tollen Kerls" gepresst werden. Es ist für beide Seiten einfach noch ein übler Zustand finde ich. Aber immerhin werden die eine Seite im Job besser bezahlt als die andere - gleiche Leistung hin- oder her. Aber das ist noch eine andere Geschichte.