In Hessen gibt es mittlerweile einige Pilotprojekte mit Schuluniformen.
Die Teilnahme daran ist freiwillig und die "Uniform" ist auch keine Uniform im klassischen Sinne. Es handelt sich dabei mehr um Pullis und T-Shirts in modischen Farben mit modischem Schnitt.
Bei einer Umfrage, die kürzlich im Hessischen Rundfunk dazu lief, haben die Schülerinnen und Schüler diese Kleidung als durchaus positiv bewertet.
In unserer Schule gabe es anfangs auch Pullis und Shirts mit Schullogo drauf. Waren keine Uniformen, sondern wohl eher ein Gag. Wochenlang ist daraufhin unsere Klasse zu 90% in der gleichen Oberbekleidung herumgelaufen. Ich fand das eigentlich gar nicht sooo schlecht.
Also an unserer Schule gibt es türlich auch Schult-shirts dir mehr oder weniger mäßig getragen werden, in den unteren Klassen mehr, in den oberen weniger... was ich allerdings jetzt ganz lustig find ist, dass wir Jacken gedruckt kriegen wie sie grad so unheimlich IN sind mit unserem Schulnamen drauf.. (die auf denen sonst vorne der Name einer Stadt steht) da haben wir dann sicher fast ne Uniform, weil ich gehe davon aus, dass die getragen werden.
@pate...
sorry das ich dir nicht geantwortet habe. also die polos waren zusagen die ganze zeit "in". und wenn man dann den kragen hochgestellt trug und cool war gehörte man zur elite!
Letzte Woche war ich mal wieder bei der Firma Stihl, und da viel mir dieses Thema ein.
Man schaue sich mal bei größeren Firmen in der Produktion um. Das ist doch nichts anderes als Schuluniformen tragen. Jeder die gleiche Jacke, dieselbe Hose und sogar das gleiche T-Shirt. Die Krönung ist aber Mercedes.
Die Lehrlinge haben alle die gleich Latzhose mit nem großen Stern und darunter steht groß und Fett" Ausbildung".
Also laßt die Jugend doch ruch in der Schule das gleiche tragen, danach müssen Sie das eh.
Von nix kommt nix.
Aber wer nix kann, bekommt auch nix.
Da vergleichst Du jetzt aber Äpfel mit Birnen, Alex.
In einer Firma nennt sich das ganze Arbeitskleidung.
Es gibt viele Gründe weshalb das sinnvoll sein kann:
Es werden "dreckige" Arbeiten durchgeführt, bei denen sich die Mitarbeiter ja nicht unbedingt die private Kleidung schmutzig machen müssen.
Die Mitarbeiter sollen für Kunden klar erkennbar sein. In Baumärkten und eigentlich überall in großen und auch kleinen Läden ist das absolut üblich. Meistens steht da auch der Name mit drauf. Den Zusatz "Auszubildende/r" finde ich auch nicht schlecht. So weiß man gleich mit wem man es zu tun hat... ein Azubi hat schließlich bei weitem nicht so viele Kompetenzen (und auch nicht die Kompetenz) wie ein Kfz-Meister z. B.
Aus hygienischen Gründen...
usw.
In einer Firma geht es jedenfalls nicht darum, dass die Mitarbeiter nicht auf die tolle Levis-Jeans des anderen neidisch sind.