Ich hab den anderen thread jetzt nicht gelesen, aber möchte mal ein paar (für diesen Thread) neue Gedanken einbringen:
1. die Tatsache, dass die Ritter so untergebuttert wurden in Band 4, dass sie Gäste waren und im Stall schlafen musstem , ist auf dem Mist der Horn gewachsen. die Mädchen wollten gemeinsam mit den Rittern leben.
Die Ritter in ihren Schulteil (Sprich dem Schloss) zu lassen, diese Frage stellte sich gar nicht. Offiziell hätte es die Horn eh verboten, inoffiziell wäre es ein sinnloses unterfangen gewesen, die Ritter aus dem Schloss sperren zu wollen. die hätten immer einen eingang gefunden.
2. Punkt Dauereinrichtung. Ein wichtiger Punkt, auch wenn man da schon wieder einschränken muss: Niemand wusste, ob es Dauerzustand werden würde. Ich würde das Ganze also schon als Übergangslösung bezeichnen, bei der man damit rechnete, dass sie vielleicht zur Dauerlösung werden könnte.
Dennoch: Wenn man davon ausging, es würde so bleiben, ist es doch ganz verständlich, dass die Hühne mitreden wollen. Klar ist doch: Wäre diese Zusammlegung geblieben, hätte sich über kurz oder lang aus den beiden Schulen eine gemeinsame Schule gebildet. Da hätte auch keine Horn und kein Ottokar was dran ändern können. Die Hühner wollten nur zu viel auf einmal, und haben das eben ein wenig zu selbstverständlich eingefordert. Darum zu bitten, wäre angebrachter gewesen
3. Und noch etwas, was mir eigentlich im Band 9 fehlt. Für die Ritter wäre das eine chance gewesen, aus den Hühnern Ritter zu machen. die Ritter hätten nur ihr Ding weiter machen und die Hühner aber mitmachen lassen müssen, dann wären die Hühner vllt auch zu rittern geworden. Und dann hätten die Ritter im grunde weiterleben können wie bisher. aber nichtmal stephan, der ja auf die Mädels zugegangen ist, scheint wirklich so weit gedacht zu haben.
(Dass Ritterlichkeit auf die Hühner abfärbt, sieht man ja auch so immer wieder mal. Hätten sie weiter zusammen gelebt, hätte das sehr viel stärker werden können)