Weil ich gerade an einem Schreckenstein-Brettspiel bastle, hab ich mich an Pates Grundrissen erinnert. Die waren eine prima Anregung für die Gestaltung der Wege in der Burg...
Merci, Pate!

Bei der Gelegenheit sind mir an den Grundrissen ein paar Dinge aufgefallen, die ich anders gestaltet hätte:
a) Für mich waren immer die Ritterzimmer im "Erdgeschoß" und der Speisesaal im 1. Obergeschoß. Ich stell mir das so vor, daß das "EG" sehr viel höher liegt, als der Burghof. Die Freitreppe geht ja schließlich ein gutes Stück rauf. Die (erste) Kellerebene (die von außen keine Fenster haben dürfte - außer dem Raum mit der Obstpresse natürlich!) läge dann auch nur etwas niedriger als der Burghof.
D.h. man könnte schon im "EG" über dem Durchgang zum Sportplatz durchgehen. Irgendwo unterwegs werden sicher die dafür nötigen paar Stufen drin sein. Bei solchen alten Gemäuern passen ja nie alle Ebenen zueinander, ständig geht's rauf und runter und um Ecken rum. Im Prinzip läuft das darauf hinaus, dass ich Pates 1.OG mit dem EG verschmelzen würde, und es gäbe nur ein OG (bei Pate das 2.OG). Im Ostflügel liegen die Klassenzimmer natürlich im OG. Duschraum und Verwaltung würde ich im "Keller" unterm Nordflügel plazieren.
b) Das Wohnzimmer liegt nicht exakt auf gleichem Niveau wie der Speisesaal. Irgendwann hockt Stephan mal im Kabuff und die Ritterschaft trampelt über eine Treppe (die kleine?) in's Wohnzimmer zur Schulversammlung. Auch das spricht für die geringen "Ebenenverschiebungen" mit einigen kleinen Treppchen...
c) Der Burgfried steht nach meiner Meinung separat, er ist nicht an andere Burgteile angebaut. So ist es ja in allen Burgen und wird auch in Band 6 beschrieben: Ottokar schleicht um zwei Ecken zur Nordseite, wo sich in zwei Metern Höhe der Einstieg befindet. Damit bleibt höchstens noch die Ostseite für einen "Anbau" an den Ostflügel. Irgendwo gibt's noch eine Thread, in dem wir da drüber diskutiert haben.
Hab mir früher noch ein paar andere Details aufgeschrieben, aber die muß ich erst noch zusammensuchen. Vielleicht bietet sich in Schweinbach ja die Gelegenheit zum Baupläne zeichnen? Wenn wir doch die Pläne hätten, die Ottokar zu Zeiten der "Hühnerburg" kopiert hatte...